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Hermetische Gesetze

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Die sieben Kosmischen Gesetze bzw. Prinzipien nach Hermes Trismegistos (Hermetische Gesetze / Kybalion)

Texteauschnitte aus dem Buch von Doreen Virtue - Wie oben, so unten
Erschienen im KOHA Verlag - ISBN 978-3-86728-009-9

Das Erste Große Prinzip heißt Geistigkeit
Der zusammenhängende Sinnspruch aus dem Kybalion lautet: "Das All ist Geist; das Universum ist geistig."

Diese Prinzip erklärt, dass das gesamte Universum (auch ihr selbst und euer Leben) aus einem allumfassenden Göttlichen geist besteht, aus seinen Gedanken und Gedankenformen.

Das Kybalion nennt den Schöpfer "Das All". Das All ist Geist, das heißt, unendliche und unfehlbare Intelligenz, Weisheit und Kreativität. Da das All überall ist, ist auch alles von Gott erfüllt. Ihr und ich, wir leben in diesem allgegenwärtigen geist des Alls. Euer wahrer Geist (euer Höheres Selbst) ist Ausdruck und Schöpfung dieses Göttlichen Geistes.

 

 

Das Zweite Große Prinzip heißt Analogie.
Das Kybalion fasst dieses Prinzip in Hermes´berühmten Satz zusammen: "Wie oben, so unten".

Die Hermetiker unterteilen die Welt in drei einander entsprechende Ebenen. die physische, die mentale und die spirituelle. Jede dieser Ebenen funktioniert nach den gleichen spirituellen Gesetzen. Wenn man die Gesetze versteht, welche die eine Ebene beherschen, dann begreift man auch, wie die anderen Ebenen funktionieren. Mit diesem Verständnis kann man das Bewusstsein und das Leben auf höhere Existenzebenen anheben.

 

Das Dritte Große Prinzip heißt Schwingung.
Das Kybalion sagt:"Nichts ruht, alles bewegt sich; alles schwingt."

Alles im Universum bewegt sich, selbst sogenannte leblose Objekte sind von schwingenden Atomen und von Energie des Alls erfüllt. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Existenzebenen besteht lediglich in ihrer Schwingungsfrequenz. Die Hermetiker nutzen dieses Prinzip, um die Schwingungsfrequenz von Dingen oder Situationen zu beschleunigen oder zu verlangsamen, um etwas anzuziehen, zu verändern oder zu verbannen.

 

Das Vierte Große Prinzip heißt Polarität.
Das Kybalion fasst es so zusammen:"Alles ist zwiefach; alles hat zwei Pole; alles hat sein Gegenstück; ähnlich und unähnlich sind dasselbe; Gegensätze sind wesensgleich und nur graduell verschieden, Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind Halbwahrheiten; alle Widersprüche lassen sich in Einklang bringen."

Das Vierte Prinzip erklärt, dass jede Erfahrung und Entscheidung in Wahrheit dieselbe ist. Was gegensätzlich erscheint, ist eigentlich das Gleiche, nur graduell abgewandelt. Wohlstand und Armut sind keine Gegensätze. Sie sind verschiedene Extreme derselben Sache, sie schwingen nur unterschiedlich. Jede Situation im Leben hat solche Polaritäten und alle Schwingungsschattierungen dazwischen. Mit Hilfe dieses Prinzips verwandeln Hermetiker unerwünschte Situationen und Gefühle in etwas Wünschenswertes, indem sie die Schwingung der höheren Polarität annähern.

 

Das fünfte Prinzip heißt Rhythmus
Das Kybalion beschreibt es in den Worten:"Alles fließt, ein und aus; alles durchläuft Gezeiten; alles steigt und fällt; der Pendelschlag kommt in allem zum Ausdruck; das Maß des Ausschlags zur Rechten ist das Maß des Ausschlags zur Linken; Rhythmus gleicht aus."

Dieses fünfte Prinzip postuliert, dass das Universum in präzisen und vorhersehbaren Rhythmen arbeitet. Wer sich von diesen Rhythmen beherrschen lässt, dessen Stimmungen und dessen Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Wer diese Rhythmen meistert, wird jedoch gegen die absteigenden Emotionen oder Lebenssituationen immun.

 

Das sechste große Prinzip heißt Ursache und Wirkung
Das Kybalion sagt dazu:"Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung hat ihre Ursache, alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur der Name für ein noch nicht erkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz."

Dieses Universum ist vollkommen geordnet. Nichts geschieht zufällig. Hinter jeder Wirkung gibt es eine Ursache. Ihr habt euer Leben gemeister, wenn ihr zu der bewussten Ursache der von euch gewünschten Wirkung werdet, statt von den Wünschen und dem Wollen anderer bestimmt zu werden. Dieses Prinzip hilft bei Heilungen und Manifestationen.

 

Das Siebte Große Prinzip heißt Geschlecht
Das Kybalion beschreibt es so:"In allem ist Geschlecht; alles hat seine männlichen und weiblichen Prinzipien; Geschlecht manifestiert sich auf allen Ebenen."

Das Siebte Prinzip bezieht sich nicht auf traditionelle männliche und weibliche Rollenbilder oder menschliche Körpermerkmale. Hier geht es vielmehr um männliche und weibliche Energien. Jeder Mensch hat beide Energien in sich, da das gesamte Universum aus Beidem besteht. Diese beiden Energien sind gleichermaßen mächtig und brauchen einander, um schöpferisch wirksam zu werden.

Die weibliche Energie ist magnetisch und anziehend. Die männliche Energie ist elektrisch und schöpferisch. Loslassen, Abweisen und Anziehen sind die Grundlagen der göttlichen Magie. Um zu manifestieren, müsst ihr das Erwünschte entweder anziehen oder erschaffen. Um einen beständigen Fluss der Fülle zu genießen, gilt es, mit dem ständigen Fluss des Gebens und Nehmens zu arbeiten. Das ist die Lehre dieses Prinzips.

 

"Der Prinzipien der Wahrheit sind sieben. Wer sie kennt, besitzt den magischen Schlüssel, durch dessen Berührung sich alle Tore des Tempels öffnen." Kybalion

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By | 2015-03-12T17:25:59+00:00 März 12th, 2015|0 Comments

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